Design & Style
3. August 2008
Schlafen wird super: Superbude
Doppelbude oder Vierbett-Bude? Mit Astra und Skype? Stylish soll es auch sein? Alles kein Problem – in der “Superbude”, dem neuen Hostal in unmittelbarer Nähe der Hamburger Innenstadt.

In der Superbude in der Spaldingstraße wurden Materialien und Objekte sinnentfremdet verarbeitet und teilweise zweckentfremdet im Interieur eingesetzt. Um der Location Hamburg als Hafenstadt Rechnung zu tragen, wurden unter anderem die Möbel aus Paletten und dicken Seilen kreiert, Sitzgelegenheiten auf Basis von Astra-Bierkästen gefertigt.
Das Ganze ist zu extrem fairen Preisen zu haben, auch wirklich preiswert in den Hostal-Mehrbettzimmern. Gelungenes Design mit konzeptionellen Tiefgang - hervorragend! Als technisches Extra-Bonbon gibt’s optional noch ein Skype-Phone.
Last but not least wird das Konzept auch noch perfekt beworben und vermarktet.


Alle Fotos: Superbude, Hamburg.
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Reaktionen
3 Reaktionen
zu “Schlafen wird super: Superbude”
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Superbude gewinnt - Hafenrausch. Hamburg.
12. Dezember 2008[...] Wie schon vorher berichtet, wurden in der Superbude Materialien und Dinge sinnentfremdet verarbeitet. Der Designer Armin Fischer ließ zum Beispiel Sofas mit Jeans beziehen, ließ Kisten aus Küchenschränken bauen und ließ aus alten Wasserröhren Regale und Tische herstellen. Der European Hotel Design Award wurde bei der Messe “The Sleep Event” in London vergeben. [...]
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Axel
15. November 2009Im Juli diesen Jahres da gewesen. Echt super Konzept, wirklich nettes Personal.
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Web 2.0

Website von E-Venture Capital Partners
Die Hamburger Otto-Gruppe lässt sich von der derzeitigen Finanzkrise nicht erschrecken. Mit der neuen Konzern-Tochter “E-Venture Capital Partners” will sich Otto an Start-Ups aus dem Internet- und Mediensektor beteiligen. Dafür wurde das Beteiligungsunternehmen mit Sitz in Hamburg und San Francisco mit einem mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag ausgestattet.
Wie in der Online-Ausgabe der “Welt” zu lesen ist, ist geplant, in den nächsten fünf Jahren jährlich sechs bis zehn Beteiligungen einzugehen, was immerhin ca. 40 Beteiligungen in fünf Jahren entsprechen würde.
Natürlich macht Otto das nicht ganz ohne Hintergedanken: Otto plant die erfolgsversprechenden Gründungen mittelfristig in den Konzern zu integrieren. Alternativ stehen ebenso die üblichen Exit-Möglichkeiten zur Debatte: Weiterbetrieb mit einem strategischen Partner, Verkauf an andere Investoren oder - theoretisch - Börsengang. Jedoch lässt der Beteiligungsfokus auf “neue Konzepte für den elektronischen Verkauf von Waren” eher die erst genannte Exit-Option als primäres Ziel vermuten - Vorstandschef Hans-Otto Schrader in der “Welt”:
Wir brauchen neue Ideen und müssen uns nach neuen Konzepten für den elektronischen Verkauf von Waren umschauen. Dafür schaffen wir jetzt eigens eine Gesellschaft, die wir E-Venture Capital Partners nennen.
Bleibt zu hoffen, dass dieses löbliche, anti-zyklische Engagement trotzdem den Web 2.0-Standort Hamburg weiter stärken wird. Auch wenn schlußendlich Idee und Gründer-Team wichtiger sind als der Standort - ich würde mich freuen, wenn die Verantwortlichen ihren Fokus auf die Hamburger Start-Ups legen.
Die (gut gemachte) Website von e-Venture Capital Partners:
http://www.evcpartners.com/
Frisches VC-Kapital von Otto
Mittlerer zweistelliger Millionen-Betrag: Versandhaus-Konzern will sich als Corporate Investor an Start-Ups beteiligen.
Design & Style

Cream Showcase Store - Bild via saintcream.com
Neuer Style-Hotspot in St. Georg: Bei “Cream” treffen Vinyl Toys auf Streetwear, Sneakers und Accessoires ausgesuchter Designer. Dabei überwiegt derzeitig die adidas-Kollektion. Das Ganze wird in einem Laden präsentiert, der in seiner Atmosphäre einem Popup-Store ähnelt - sehr gelunges Store-Konzept. Ohne Frage ist Style hier keine Frage von Geschmack sondern von Einstellung.
Streetwear meets Toys
Style wird neu definiert. Bei Cream in St. Georg trifft ausgesuchte Sports Streetwear auf Vinyl Toys.
Design & Style

Designer-Mode, Tapas und Wein – zusammen in einem Geschäft, in einer “Mode- und Lifestylebistrothek”. Auch wenn ein Cross-over-Store keine ganz unbekannte Idee ist, lohnt es sich doch, einen genaueren Blick auf dieses dann doch einzigartige Ladenkonzept werfen.
Das Ladenkonzept ist getrieben von persönlichen Vorlieben - einer Grundlage, die häufig erfolgsversprechend ist: “Mode, Genuss und Design haben uns immer fasziniert”, erklären die beiden Inhaber Philipp Kaczmarek und Felix Nitzschke. Beide haben an der Akademie für Mode und Design studiert. Die beiden Gründer weiter:
Die Anonymität großer, vertikaler Ketten und den schnellen, uninspirierten Konsum empfinden wir als abstoßend.
Deswegen haben sie mit “Stoffsüchtig” in der Rothenbaumchaussee einen Laden erschaffen, an dem man exklusive Mode shoppen, aber auch gehobene Küche und eine erlesene Weinkarte genießen kann, die von einem renommierten Sommelier zusammengestellt wurde. Stoffsüchtig wurde am 18. Juli eröffnet.
Die Gastro-Boutique führt in erster Linie aufstrebende Jungdesigner. Der Fokus liegt auf Berliner und lokaler Mode sowie skandinavischen Labels unter anderem Esther Perbandt, Johnny Love, Franzius, f.rau, Hypnosis Berlin, Irina Rohpeter, Dikla Kedim, Party Adel und Sisi Mizi.
Stoffsüchtig
Rothenbaumchaussee 83
20148 Hamburg
www.stoffsuechtig.de (Website derzeitig noch nicht verfügbar)
Stoffsüchtig: Mode, Genuss und Design
Neuer Laden in Hamburg: Designer-Mode, Tapas und Wein. Bei Stoffsüchtig wurden diese Zutaten in einem gelungenen Cross-over-Konzept fusioniert.
Design & Style Anzeige
Wallpaper* City Guide Hamburg
Tipps zu Essen, Trinken, Schlafen, Clubbing und Shoppen - mit allen Design-Spots in Hamburg. Stylish.

Tom
8. November 2008
habe die superbude hier entdeckt, dann gebucht, und heute eingecheckt - wirklich cool! kann ich nur empfehlen!