Design & Style
3. August 2008

Schlafen wird super: Superbude

Doppelbude oder Vierbett-Bude? Mit Astra und Skype? Stylish soll es auch sein? Alles kein Problem – in der “Superbude”, dem neuen Hostal in unmittelbarer Nähe der Hamburger Innenstadt.

Superbude, Hamburg, Zimmer

In der Superbude in der Spaldingstraße wurden Materialien und Objekte sinnentfremdet verarbeitet und teilweise zweckentfremdet im Interieur eingesetzt. Um der Location Hamburg als Hafenstadt Rechnung zu tragen, wurden unter anderem die Möbel aus Paletten und dicken Seilen kreiert, Sitzgelegenheiten auf Basis von Astra-Bierkästen gefertigt.

Das Ganze ist zu extrem fairen Preisen zu haben, auch wirklich preiswert in den Hostal-Mehrbettzimmern. Gelungenes Design mit konzeptionellen Tiefgang - hervorragend! Als technisches Extra-Bonbon gibt’s optional noch ein Skype-Phone.

Last but not least wird das Konzept auch noch perfekt beworben und vermarktet.

Superbude, Hamburg, Astra-Hocker

Superbude, Hamburg, Pümpelgarderobe

Alle Fotos: Superbude, Hamburg.

www.superbude.de

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Reaktionen

3 Reaktionen
zu “Schlafen wird super: Superbude”

  1. Tom
    8. November 2008

    habe die superbude hier entdeckt, dann gebucht, und heute eingecheckt - wirklich cool! kann ich nur empfehlen!

  2. [...] Wie schon vorher berichtet, wurden in der Superbude Materialien und Dinge sinnentfremdet verarbeitet. Der Designer Armin Fischer ließ zum Beispiel Sofas mit Jeans beziehen, ließ Kisten aus Küchenschränken bauen und ließ aus alten Wasserröhren Regale und Tische herstellen. Der European Hotel Design Award wurde bei der Messe “The Sleep Event” in London vergeben. [...]

  3. Axel
    15. November 2009

    Im Juli diesen Jahres da gewesen. Echt super Konzept, wirklich nettes Personal.

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