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7. November 2008
Microsoft hilft Start-Ups
Microsoft BizSpark Initiative: Start-Ups erhalten für drei Jahre Entwicklungstools und Serverprodukte kostenlos.

Microsoft BizSpark Website
Mit dem BizSpark-Programm will Microsoft Start-Ups ansprechen, die im Bereich Software oder Dienstleistungen tätig sind. Diese können drei Jahre lang kostenlos Software-Entwicklungstools und Serverprodukte von Microsoft nutzen, solange die Unternehmen nicht älter als drei Jahre sein und sie unter einer Million Dollar Jahresumsatz liegen. Gut oder schlecht? Am Ende steht natürlich wieder die Frage OpenSource oder kommerzielle Software.
Natürlich geht es Microsoft bei BizSpark in erster Linie darum, ihre Entwicklungstools und Serverprodukte an Start-Ups zu bringen, solange diese vielleicht noch nicht in der Lage oder bereit sind, viel Geld in Software zu investieren. Bevor diese sich dann am Anfang auf die vielfätig verfügbaren Freeware-, Shareware oder OpenSource-Tools, zumindest mittelfristig, festlegen, will man die Microsoft-Produkte dort kostenfrei etablieren.
Nichtsdestotrotz entsteht hier eine Win-Win-Situation faire Situation: Start-Ups können professionelle, kommerzielle Software mit entsprechendem Support nutzen, ohne hierfür viel Geld investieren zu müssen. Und wenn das Start-Up-Unternehmen genügend Geld verdient, dann muss man dafür bezahlen. Und Microsofts Lizenzumsatz wächst quasi mit dem Start-Up gemeinsam. Ich finde solche Programme mehr als fair. Zuma der finanzielle Aufwand ja kalulierbar ist, auch wenn er mit Erreichen des Zeit-Limits oder der Umsatzgrenze sprunghaft ansteigt.
Marcel Weiss vertritt auf netzwertig.com eine andere Position hinsichtlich des Benefits dieses Programms für Start-ups. Aber - wie immer - ist die Diskussion OpenSource vs. kommerzielle Software eine Glaubens- und Einstellungsfrage.
Mehr Informationen zu BizSpark unter:
www.microsoft.com/bizspark/
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Foto: © Photocase | Jonicore
Der Rechtsanwalt Jürgen Ronimi pflegt seine Privatpshäre so gut es geht: Damit ihm niemand in den Garten gucken kann, hat er hohe Bäume gepflanzt rund um sein Grundstück. Und trotzdem kann die ganze Welt bei ihm in den Garten gucken - bei Google Earth.
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Google Earth: Scharfe Bilder
Der renitente Hesse Jürgen Ronimi will Google Earth verklagen - wegen scharfen Bildern. Von seinem Garten in Oberursel. Experten sehen jedoch wenig Chancen.
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