Design & Style
21. Juli 2009
Nach Frankreich gucken!
Nicht aus Hamburg, trotzdem berauschend: Magazine, Ausgabe 47.

Magazine, Issue 47 | By Ill Studio
Ich kann einfach nicht aufhören, diese Bilder anzusehen. Ill Studio aus Frankreich zeigt die Layouts für das Magazin “Magazine”, Ausgabe 47. Ich finde das Layout großartig - sanfte, warme Farben, trotzdem klares Design. Endlich mal wieder gut gemachter Retrosytle.
Mir sind bisher nicht sehr viele herausragende Projekte aufgefallen - macht Ill Studio hiermit einen neuen Anfang?
Mehr Bilder dazu:
www.ill-studio.com/portfolio
Tags zu diesem Artikel
design, frankreich, ill, magazin, studio
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Coming-soon-Website von ThereYouGo.tv
Mit ThereYouGo.tv entsteht hinter den Kulissen gerade eine neue Web-TV-Plattform für Hamburg! Das Projekt ist noch nicht online, aber die Vorbereitungen laufen, der Launch soll wohl im September erfolgen. Thematisch soll Hamburgs Lifestyle-, Party- und Fashionszene behandelt werden.
Der Claim von ThereYouGo.tv “Das Tor zur Welt durch deinen Bildschirm!” stellt schon ganz klar den Hamburg-Bezug dar. Es bleibt abzuwarten was Hamburgs Lifestyle-, Party- und Fashionszene preisgibt und wen man dort erreicht, um eine solche Plattform zu füllen. ThereYouGo.tv mit Geschäftsführer Marcel Huxholl will die Trends der Metropole, das Großstadtleben bei Tag und Nacht zeigen und die aus ihrer Sicht entscheidende Frage zum Wochenende “Wo geht die Party ab?” beantworten. Mit anjderen Worten: ThereYouGo.tv will ein Wegweiser durch Hamburgs Party-Szene werden.
Ob die temporäre “Coming soon”-Website schon das endgültige Design repräsentiert, bleibt abzuwarten. Während mir das Logo ganz gut gefällt, finde ich den Website-Hintergrund eher furchtbar.
Einen ersten Eindruck zu den zu erwartenden Inhalten vermitteln die vorab bei Facebook geposteten Videos:
ThereYouGo.tv bei Facebook
PS:
Hafenrausch ist übrigens auch bei Facebook!
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Hafenrausch bei Facebook
Party, Lifestyle, Fashion in Hamburg
Kommt bald: ThereYouGo.tv - eine WebTV-Plattform für Lifestyle, Party und Fashion in Hamburg.
Web 2.0

Bild: © Photocase | kallejipp
Der finische Handyhersteller Nokia hat bekannt gegeben, dass sie das Hamburger Startup “Cellity” gekauft haben. Cellity, ein StartUp, das vor drei Jahren von Ex-Xing’er Sarik Weber gemeinsam mit Nils Weitemeyer, Tim von Toerne, Benjamin Körber und Matthias Lanz gegründet wurde, zieht nach dem Deal von Hamburg nach Berlin um, wo Nokia seine Deutschland-Aktivitäten bündelt. Was nach auf den ersten Blick nach einem erfolgreichen Exit für die Gründer aussieht, ist allem Anschein nach mehr als Know-how-Transfer zu betrachten. Schade für Hamburg. Gut für die Gründer?
Während sich über die Summe ausgeschwiegen wird, ist klar, dass das Gründerteam bei Cellity bleibt und nun gemeinsam mit Nokia die Zukunft von Cellity bestimmt. Wie es scheint will Nokia dabei jedoch die Inhalte und die Dienste von Cellity gar nicht übernehmen, sondern lediglich auf das Knowhow der Firma bzw. der Gründer zugreifen. Im Klartext: Die Dienste von Cellity werden eingestellt. Eigentlich bietet Cellity z.B. mit dem “Adressbuch 2.0″ einen Dienst an, der dem Nutzer eine komplette Aktualisierung aller Kontakte aus dem eigenen Telefonbuch, Outlook und Social Networks sowie die direkte Kommunikation mit ihnen über alle wichtigen Kanäle ermöglicht. Alles in allem stehen standen die Dienste von Cellity dafür, die Mobilfunkkosten drastisch zu senken.
Sicher ehrt es die Gründer, dass ihr Know-how alleine eine Firmenübernahme wert ist (zu welchem Preis auch immer). Dass man dafür jedoch die Nutzer der eigenen Applikationen “verraten” muss, ist scheinbar die Kehrseite der Medaille. Ab dem 30. September soll der cellity-Dienst nicht mehr verfügbar sein, das Aufladen von neuem Guthaben ist ab sofort nicht mehr möglich.
Aber: Der Deal ist wohl auch eine Konsequenz aus den immer weiter fallenden Preisen für Telefongespräche und SMS in den vergnagenen Jahren. Mit dem Eintritt der Mobilfunk-Discounter auf dem deutschen Markt wurde auch das Geschäftsmodell von cellity stark torpediert. Insofern am Ende wahrscheinlich doch ein gelungener Exit für die Gründer.
Nokia schickt Cellity nach Berlin
Hamburger Mobile-Startup Cellity wird von Nokia übernommen. Das Know-how der Gründer geht nach Berlin.
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Das Konzept besteht seit Jahren: Vier Städte, hunderte junge Designer und Künstler und dazu ein großartiges Publikum - das sind die Rahmendaten für das Holy Shit Shopping, eine Weihnachts-Shopping-Lounge für Design und Kultur.


Holy Shit Shopping | alle Bilder via holyshitshopping.de
Die Termine in Hamburg, Köln, Berlin und Stuttgart finden - holy shit, wie sollte es auch anders sein… - an den vier Adventswochenenden statt, in Hamburg am 05. und 06. Dezember 09 im Alten Gaswerk (Otto von Bahrenpark, Paul Dessau Str. 3g). Auf über 1.000qm erwartet die Besucher eine wilder Mix aus Mode-, Schmuck- und Produktdesign aber auch Kunst, Fotografie, Graphik, Comics und Literatur. Und vieles vieles mehr.
Abgerundet wird das Holy Shit Shopping durch eine Reihe von DJ’s und Live-Acts - “entspanntes Shopping im Klubkontext” wie man es bei den Veranstaltern nennt.
Holy Shit Shopping - Hamburg
Altes Gaswerk (Otto-von-Bahren-Park, Paul Dessau Str. 3g)
Samstag, 05. Dezember 2009 (12:00 bis 22:00 Uhr)
Sonntag, 06. Dezember 2009 (12:00 bis 20:00 Uhr)
Mehr Infos unter:
www.holyshitshopping.de
Holy Shit Shopping
Mode-, Schmuck- und Produktdesign sowie Fotografie, Graphik, Comics und Literatur im Alten Gaswerk in Bahrenfeld: Am 2. Advent startet wieder das chillige Xmas-Shopping mit Club-Atmosphäre.
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