Werbung & Medien
25. August 2009
Nacht der Löwen 2009
Nur in Hamburg: Am 31. August überreicht WerbeWeischer 51 Löwen und feiert die Europa-Premiere der Cannes-Rolle.

Leitmotiv der Nacht der Löwen | von WerbeWeischer
Bemerkenswerte 51 Löwen gewannen deutsche Agenturen dieses Jahr beim International Advertising Festival in Cannes. Bei der Nacht der Löwen erhalten die deutschen Gewinner am 31. August 2009 ihre Trophäen.
Statt der zuletzt üblicherweise durchgeführen Deutschland-Tour hat man sich beim Veranstalter WerbeWeischer dieses Jahr für eine zentrale Veranstaltung in Hamburg entschlossen - vermutlich nicht zuletzt aus Kostengründen. Das die Wahl dabei auf Hamburg als Veranstaltungsort gefallen ist, ist natürlich. Und natürlich schön.
So wechseln erstmalig alle Löwen zentral in Hamburg in die Hände der Kreativen, der Veranstaltungsort ist das Theater am Hafen, besser bekannt als das “König der Löwen”-Zelt… - das lässt viel Raum für bedingt lustige Wortspiele. Und ich bin mir fast sicher, dass Keynote Speaker Phil Thomas oder aber spätestens Hamburgs Kultursenatorin Karin von Welck als Redner einen lustigen Kalauer zum “König der Löwen” verwenden werden.
Allen voran wird DDB, die mit neun Löwen Platz 1 im Deutschen Ranking belegen, auf der Bühne zu sehen sein. Platz 2 im Ranking geht etwas überraschend an die Hamburger Werber von Lukas Lindemann Rosinski (LLR). Die Hamburger Kreativen holten sich bei ihrem ersten Cannes-Performance unter LLR-Flagge ebenfalls neun Löwen. Auf dem dritten Platz folgt Platzhirsch Scholz & Friends.
Wie immer schließt sich an die Verleihung die Europa-Premiere der Cannes-Rolle an, also die Auswahl der nach Juroren-Meinung besten Spots der Welt.
Eintrittskarten zum stolzen Preis von je 28,- Euro können nach Angaben des Veranstalters WerbeWeischer unter hamburg-ticket.de oder per e-Mail unter events@werbeweischer.net bestellt werden.
Mehr Infos auch zur Veranstaltung gibt’s unter:
www.werbeweischer.de
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Bild: NDR/Presse
Nach dem vielversprechenden Auftakt “Auf der Sonnenseite” dreht Mehmet Kurtulus derzeitig seinen zweiten NDR-”Tatort” in Hamburg. In der neuen Folge ermittelt Cenk Batu (Mehmet Kurtulus) in einem Sondereinsatzkommando der Polizei gegen eigene SEK-Kollegen, die anscheinend geheime Informationen verkaufen.
Die neue Folge “Häuserkampf” wird vom Studio Hamburg noch bis zum 19. Dezember 2008 in Hamburg abgedreht. Die Ausstrahlung erfolgt dann im nächsten Jahr.
Mehmet Kurtulus: Häuserkampf
Dreharbeiten laufen: Mehmet Kurtulus in seinen zweiten Tatort-Fall für den NDR
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Bag your Style: Laptop-Taschen und -Sleeves von Koudai
Laptoptaschen aus schwarzem Neopren gehen sowieso nicht. Wer sich deswegen bisher zwischen Crumpler oder Freitag entscheiden musste, bekommt bald eine Hamburger Alternative geboten:
Koudai. Mit dem Slogan “Bag Your Style” nimmt sich in Kürze das neue Hamburger Taschen-Label den Bedürfnissen von Laptop-Besitzern an.
Koudai setzt auf Kuhfell, Leder, Wollfilz oder Lkw-Plane als Materialien für die nächste Generation von Laptop-Schutzhüllen und -Taschen sowie Handy-Taschen. Zudem setzen die Hamburger auf den derzeitigen Trend zur Individualisierung: Auf der Koudai-Website kann auf Wunsch ein eigenes Motiv hochgeladen werden und in die Gestaltung mitaufgenommen werden.
In der Möglichkeit zur individuellen Gestaltung und der Materialvielfalt sieht Koudai-Gründer Dominik Jandke dann auch die Abgrenzung zu Crumpler und Freitag. Und er weist auf seinen Fokus hin, das alles zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten zu wollen.
Ein bisschen Geduld brauchen wir noch - der Web-Shop unter www.koudai.de soll aber innerhalb der nächsten Wochen verfügbar sein. Für ein Weihnachtsgeschenk allerdings wohl nicht mehr rechtzeitig.
Hamburger Alternative: Koudai.
Kuhfell, Leder, Wollfilz oder Lkw-Plane: Beim Hamburger Label Koudai gibt’s bald Laptop-Sleeves und -Taschen sowie Handy-Taschen. Mit der Möglichkeit gestalterisch einzugreifen.
Werbung & Medien

Foto: @ photocase | view7
Gruner + Jahr hat seinem Ideen-Wettbewerb “Grüne Wiese” ausgerufen. Dort heisst es unter anderem:
Gibt es nicht auch ganz andere Wege, News aufzubereiten? Hinter welcher Online-Idee versammelt sich die Community von morgen? Auf welches Magazin hat Deutschland gewartet? Um große Fragen beantworten zu können, genügt manchmal eine kleine Idee. Doch diese Idee muss so gut und so entwaffnend sein, dass sich sofort ganz viele Menschen für sie begeistern. Am 12. März 2009 werden wir diese Idee und das Siegerteam von GRÜNE WIESE vorstellen.
Klar ist, das nahezu alle großen und kleinen Verlagshäuser händeringend nach neuen Konzepten suchen. Nach Online-Konzepten wohlbemerkt. Bei G+J soll diesen Versuchen nun durch externe Ideengeber ein neuer Versuch folgen. Grüne Wiese. So weit, so gut nachvollziehbar.
Was diesen - im vorherigen Jahr übrigens schonmal intern ausgeschriebenen - G+J-Wettbewerb bereits im Vorfeld zum Scheitern verurteilt, sind die Rahmenbedingungen:
So erhält der Gewinner der Grünen Wiese, von dem nach Möglichkeit ein kombiniertes Online-/Print-Konzept erwartet wird, schöne 10.000,- EUR und darf auf Wunsch redaktionell oder konzeptionell an den Publikationen mitarbeiten - soweit hierzu in den Verhandlungen mit dem Verlag Übereinkunft erzielt werden kann.
Das ist doch lächerlich!
Wenn ich ein fertiges Konzept für ein solche Idee vorlege, will ich das Projekt leiten, will ich das maßgeblich beeinflussen. Und ich will eine Beteiligung - und dann an einen großen Verlag verkaufen. Es gibt genug VC’s, die auch für solche Projekte ein mehr als offenes Ohr hätten. Einzige Lösung: Die Verlagshäser müssen solche Projekt im Sinne eines Corporate Investors finanzieren wollen. Dann habe ich als Ideengeber auch als Gründer und Entscheider die Zügel in der Hand. Und ich kann der Idee unter Marktbedingungen selbst den Esprit geben, den eine solche Idee braucht, um zum Fliegen zu kommen.
Also, liebe Verlagshäuser, mit diesen Rahmenbedingungen gibt’s wieder nur billigen Kunstrasen, bei dem nach wenigen Monaten die grünen Stoppel ausfallen. Saftige, grüne Wiese geht anders.
Grüne Ideen bei G + J
Der Ideen-Wettbewerb Grüne Wiese von Gruner + Jahr ist schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt. Tragfähige Ideen für kombinierte Online-/Print-Konzepte gibt’s nun mal nicht als billige Cash&Carry-Lösung.
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