Design & Style
8. November 2009
Streetwear meets Toys
Style wird neu definiert. Bei Cream in St. Georg trifft ausgesuchte Sports Streetwear auf Vinyl Toys.

Cream Showcase Store - Bild via saintcream.com
Neuer Style-Hotspot in St. Georg: Bei “Cream” treffen Vinyl Toys auf Streetwear, Sneakers und Accessoires ausgesuchter Designer. Dabei überwiegt derzeitig die adidas-Kollektion. Das Ganze wird in einem Laden präsentiert, der in seiner Atmosphäre einem Popup-Store ähnelt - sehr gelunges Store-Konzept. Ohne Frage ist Style hier keine Frage von Geschmack sondern von Einstellung.
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Reaktionen
2 Reaktionen
zu “Streetwear meets Toys”
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bigT's opinion: Wirklich ein cooles Konzept
9. November 2009[...] in Detail http://hafenrausch.de/2009/11/streetwear-vinyl-toys-saint-cream [...]
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Web 2.0

Offensichtlich um das eigene Angebot für ein jüngeres Publikum zu emotionalisieren, berichtet das Hamburger Unternehmen OTTO über Fashion-Trends OTTO-Trends. Es ist der zweite Anlauf für OTTO diesen Kanal für sich zu nutzen.
Unter dem Label “Two for Fashion” bloggen die Mode-Journalistinnen Mahret Kupka und Kathrin Leist über OTTO-relavante Mode- und Lifestyle-Themen. Die grundsätzliche Strategie ist für die Zukunft sicher richtig, ob der (oder: die) derzeitige OTTO-Durchschnittskäufer(in) damit erreicht wird, möchte ich bezweifeln.
Der Streetwear-Versender “frontline” praktiziert das seit längerer Zeit ähnlich. Mit dem Blog “The Hyde” wird deren (jüngere) - und klarer definierte - Zielgruppe sicher heute schon erreicht.
Two for Fashion
Versandhandel-Style-Blog: Zwei Mode-Journalistinnen bloggen über OTTO-relavante Mode- und Lifestyle-Themen aus den Metropolen dieser Welt. Bisschen hochgegriffen, denke ich.
Design & Style
Anfang Oktober ist es endlich soweit: Kai Hollmann, Betreiber des Gastwerk-Hotels und Hamburgs Unternehmer des Jahres 2008, eröffnet sein neues Haus in St. Georg: Das “The George” Hotel (Barcastr. 3, 22087 Hamburg). Was erwartet uns? Angeblich eine Hommage an den British Style, das Ambiente eines englischen Membership Clubs.
Ich bin gespannt, wie das aussehen wird. Und ich bin gespannt etwas skeptisch, wie und ob Konzept-Ideen wie der Private Dining Room, der englische Garten oder die Library in dem Umfeld St. Georg zur Geltung kommen.
George soll kommen
Das neue Design-Hotel “The George” öffnet am 01. Oktober 2008.
Web 2.0

Microsoft BizSpark Website
Mit dem BizSpark-Programm will Microsoft Start-Ups ansprechen, die im Bereich Software oder Dienstleistungen tätig sind. Diese können drei Jahre lang kostenlos Software-Entwicklungstools und Serverprodukte von Microsoft nutzen, solange die Unternehmen nicht älter als drei Jahre sein und sie unter einer Million Dollar Jahresumsatz liegen. Gut oder schlecht? Am Ende steht natürlich wieder die Frage OpenSource oder kommerzielle Software.
Natürlich geht es Microsoft bei BizSpark in erster Linie darum, ihre Entwicklungstools und Serverprodukte an Start-Ups zu bringen, solange diese vielleicht noch nicht in der Lage oder bereit sind, viel Geld in Software zu investieren. Bevor diese sich dann am Anfang auf die vielfätig verfügbaren Freeware-, Shareware oder OpenSource-Tools, zumindest mittelfristig, festlegen, will man die Microsoft-Produkte dort kostenfrei etablieren.
Nichtsdestotrotz entsteht hier eine Win-Win-Situation faire Situation: Start-Ups können professionelle, kommerzielle Software mit entsprechendem Support nutzen, ohne hierfür viel Geld investieren zu müssen. Und wenn das Start-Up-Unternehmen genügend Geld verdient, dann muss man dafür bezahlen. Und Microsofts Lizenzumsatz wächst quasi mit dem Start-Up gemeinsam. Ich finde solche Programme mehr als fair. Zuma der finanzielle Aufwand ja kalulierbar ist, auch wenn er mit Erreichen des Zeit-Limits oder der Umsatzgrenze sprunghaft ansteigt.
Marcel Weiss vertritt auf netzwertig.com eine andere Position hinsichtlich des Benefits dieses Programms für Start-ups. Aber - wie immer - ist die Diskussion OpenSource vs. kommerzielle Software eine Glaubens- und Einstellungsfrage.
Mehr Informationen zu BizSpark unter:
www.microsoft.com/bizspark/
Microsoft hilft Start-Ups
Microsoft BizSpark Initiative: Start-Ups erhalten für drei Jahre Entwicklungstools und Serverprodukte kostenlos.
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uberVU - social comments
9. November 2009
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