Es geht um alles, was Hamburg berauschend gut macht. Zum Beispiel Marketing, Werbung, Medien, Internet, Start-ups, Web 2.0, Design, Kultur, Architektur, Interior und Style.
Hamburg.
Einfach berauschend.
Design & Style
19. Juni 2009
Designcenter: designxport
Ein spannendes Projekt, im Jahr 2011 soll es fertig sein - Hamburgs eigener Designcenter in der Hafencity: designxport.

Bild: Illustration von Peter Pichler | designxport Broschüre
Mit mehr als 2.000 Design-Büros zählt Hamburg fraglos zu den Kreativzentren in Deutschland. Mit dem designxport soll der Designstandort Hamburg eine Plattform für Ausstellungen, Diskussionen und Begegnung erhalten. Die facettenreiche Hamburger Designbranche erhält so ein Kompetenzzentrum, an dem Design präsentiert und gelebt werden kann. Von dem sich der Designimpuls sowohl in andere Wirtschaftszweige als auch in die Bevölkerung ausbreiten kann. An dem durch Kooperationen und Begegnung eine neue Brutstätte für Kreativität entstehen soll. So die Vorstellungen der Behöre für Kultur, Sport und Medien sowie hamburgunddesign°, den Initiatoren von designxport.
Frontline goes Hamburg
Onlineshop Frontline zieht nach Hamburg und will international wachsen.

Adidas Brandstore bei frontlineshop.com
Der Streetware-Onlineshop frontlineshop.com will den Sprung ins internationale Geschäft nehmen und dabei stark wachsen: Sortiment und Personal sollen wachsen. Dafür wird der Firmensitz jetzt von Hannover nach Hamburg verlegt. In Altona wird ein Speichergebäude direkt an der Elbe bezogen.
Weblin schaltet ab
Hamburger Startup Weblin insolvent: Eine gescheiterte Finanzierungsrunde lässt 2 Mio. Avatare weltweit ins Offline laufen.

Weblin Website
Mit Weblin musste ein durchaus spannendes Hamburger Internetstartups (eines der wenigen, das auch außerhalb von Deutschland über eine nennenswerte Userbasis verfügt) seine Pforten schließen. Wie es heisst, war das Scheitern einer Finanzierungsrunde dafür verantwortlich, dass jetzt der Gang zum Amtgericht notwendig war.
Werbung & Medien
19. April 2009
Nido: Neues Eltern-Magazin
Zuwachs in der Riege der Elternzeitschriften bei Gruner & Jahr: Probelauf für Magazin “Nido”, Hochglanz für die Schanzen-Eltern.

Neues Magazin: “Nido” Cover Erstausgabe | © Gruner & Jahr
Neue (Teil-) Zielgruppe entdeckt, neues Magazin entwickelt: “Nido” heißt das neue Magazin von Gruner & Jahr. Seit Freitag liegt Nido-Nullnummer am Kiosk.
Design & Style
10. Januar 2009
Architektur in Hamburg 2008
Hanseatische Metamorphose: Das Architektur-Jahrbuch Hamburg 2008 zeigt die neuen Highlights in Hamburg. Gut gemacht, sehr gut fotografiert.
Wie jedes Jahr werden auch dieses Jahr wieder die spannenden Neubauten in eindrucksvoller Weise präsentiert. Und es gibt viel zu präsentieren - und das betrifft nicht nur die HafenCity, sondern zum Beispiel auch das aufgepimpte Bavaria-Quartier. Hervorzuheben sind vor allem die unglaublichen Bilder.
Dalmannkai in der HafenCity, Elbcampus in Harburg, Automobilmuseum “Prototyp”, Bürohaus “AdA1″, Restaurant “Abendroth” in Othmarschen, Astra-Turm und vieles mehr: Die in dieser Konzentration wahrscheinlich einzigartige architektonische Wachstumsphase von Hamburg wird in diesem Bildband eindrucksvoll dokumentiert.
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Architektur in Hamburg. Jahrbuch 2008.
Design & Style
12. Dezember 2008
Superbude gewinnt
“Best Interior Design”-Award des European Hotel Design Awards ging beim “The Sleep Event” an das Hotel & Hostal Superbude in Hamburg.

Foto: Superbude, Hamburg
Die Jury des European Hotel Design Awards hat den Preis für das “Best Interior Design” dem Hotel Superbude in der Spaldingstraße verliehen. Ganz offensichtlich wurde damit der Humor, der Mut und die Kreativität der Macher belohnt. Hinter dem Konzept für die Superbude steckt Kai Hollmann, der Unternehmer des Jahres 2008.
Werbung & Medien
29. November 2008
Mehmet Kurtulus: Häuserkampf
Dreharbeiten laufen: Mehmet Kurtulus in seinen zweiten Tatort-Fall für den NDR

Bild: NDR/Presse
Nach dem vielversprechenden Auftakt “Auf der Sonnenseite” dreht Mehmet Kurtulus derzeitig seinen zweiten NDR-”Tatort” in Hamburg. In der neuen Folge ermittelt Cenk Batu (Mehmet Kurtulus) in einem Sondereinsatzkommando der Polizei gegen eigene SEK-Kollegen, die anscheinend geheime Informationen verkaufen.
Die neue Folge “Häuserkampf” wird vom Studio Hamburg noch bis zum 19. Dezember 2008 in Hamburg abgedreht. Die Ausstrahlung erfolgt dann im nächsten Jahr.
Werbung & Medien
21. November 2008
G+J: Nun ist es also passiert
Die lange angekündigten Entscheidungen am Baumwall sind nun offensichtlich gefallen: Die Park Avenue, die niederlänische Gala, die russische Life & Style und ca. 180 Mitarbeiter stehen auf der Abschussliste.
Am Mittwoch hat Gruner+Jahr nun endgültig die Titel bekanntgegeben, die eingestellt werden: Neben der “Park Avenue” trifft es die im Ausland beheimateten Titel “Gala” (Niederlande) und “Life & Style” (Russland). Zudem werden durch Zusammenlegungen und Neustrukturierungen bei den Wirtschaftstiteln “Capital”, “Impulse” und Börse Online” weitere ca. 120 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren. Nach Angaben des G+J-Vorstands ist die sogenannte Portfolio-Bereinigung damit abgeschlossen.
Trotz der schon weit im Vorfeld angekündigten Bereinigung, stellt die Nachricht doch ein harten Einschnitt dar. Vorallem die durch die Neustrukturierung der Witschaftstitel 120 Entlassungen waren in dieser Form wohl kaum zu erwarten, auch wenn dem Vernehmen nach alleine die FTD im Jahr 2007 acht Mio. Euro Verlust machte. Nichtsdestotrotz hat die Nachricht auch eine positiven Aspekt: Der Standort Hamburg wurde mit den Entscheidungen zumindest weiter gestärkt.
Webfuture Awards: 10 Finalisten
Die zehn Finalisten des Webfuture Awards von Hamburg@work stehen fest. Die Entscheidung fällt im am 19. November 2008.
Der Webfuture Award von Hamburg@work prämiert dieses Jahr zum zweiten Mal innovative Konzepte und neue Projekte aus den Bereichen E-Commerce, Web 2.0 und Social Communities. Die zehn Finalisten für die diesjährige Ausgabe sind: Brokerz, elinckia.com, iDO World, Jupidi, mi es tu, Moodmixer, radio.de, Sherlock Homes, tredition und WirsindGolf.net.
Design & Style
8. November 2008
Gulaschbaron
Beim Gulaschbaron gibt’s… nein - nix zu essen, kein Gulasch. T-Shirts! Geile T-Shirts.

Auch ein Geschmackserlebnis: Website des Gulaschbarons
Willkommen in der Geschmacksdiktatur des Gulaschbarons - so liest man es im Manifest des Gulaschbarons. Wenn Diktatur mit soviel Style daher kommt, lässt man sich Diktatur aber gerne gefallen.
Hamburg geht leer aus
Keine Hamburger Gewinner beim Deutschen Internetpreis 2008 - bedenklich?

Original-Foto: © photocase | jbkfotos
Bitkom hat die Sieger des Deutschen Internetpreises 2008 bekannt gegeben: Ubitexx, 1stplan und My Hammer. Aus 300 Bewerbern wurden die diese drei von einer Jury gewählt. Ubitexx und 1stplan kommen beide aus München, My Hammer aus Berlin - kein Gewinner aus Hamburg.
Microsoft hilft Start-Ups
Microsoft BizSpark Initiative: Start-Ups erhalten für drei Jahre Entwicklungstools und Serverprodukte kostenlos.

Microsoft BizSpark Website
Mit dem BizSpark-Programm will Microsoft Start-Ups ansprechen, die im Bereich Software oder Dienstleistungen tätig sind. Diese können drei Jahre lang kostenlos Software-Entwicklungstools und Serverprodukte von Microsoft nutzen, solange die Unternehmen nicht älter als drei Jahre sein und sie unter einer Million Dollar Jahresumsatz liegen. Gut oder schlecht? Am Ende steht natürlich wieder die Frage OpenSource oder kommerzielle Software.
Web 2.0

Xing Website
Xing konnte sich im letzten Quartal über einen weiteren Umsatzanstieg freuen, zwischen Juli und September 2008 wurden 9,18 Millionen Euro erlöst, was einen Anstieg um 86 Prozent zum Vorjahresquartal 2007 entspricht. Das alleine ist schon bemerkenswert. Wichtig dabei aber vor allem: Das börsenotierte Unternehmen berichtet, dass 7,4 Millionen Euro davon mittlerweile aus den 514.000 Premium-Mitgliedschaften zahlender Xing-Mitgliedern stammen (bei insgesamt ca. 6,5 Millionen registrierten Nutzern).
Genau diese Zahl sieht Martin Weigert von netzwertig als großen Vorteil hinsichtlich der derzeitig prognostizierten, kommenden schweren Zeiten. Genau wie bei Skype sieht er in der hohen Akzeptanz der Bezahldienste und dem geschäftlichen Mehrwert der Dienste den Schlüssel zum Erfolg in wirtschaftlich schwierigen Zeiten:
Xing hingegen gewinnt in rauen Zeiten vor allem deshalb an Bedeutung, weil es von vielen als Jobbörse genutzt wird. Dabei spielen nicht nur die von Unternehmen eingetragenen Stellenanzeigen eine Rolle, sondern auch die Möglichkeit, über sein Profil von einem Personaler oder Headhunter gefunden und angeschrieben zu werden. Vergessen darf man außerdem nicht den hohen Wert persönlicher Kontakte. Es gibt kaum eine bessere und einfachere Art, einen neuen Job zu finden, als über Bekannte in anderen Unternehmen.
Das Publizieren seines Profils in einem etablierten Netzwerk kann sicher nicht schaden, wenn man einen neuen Job sucht (oder suchen muss). Die Frage ist nur, wenn die Zeiten tatsächlich so schwer werden, wie derzeit überall prognostiziert, wieviele neue Jobs es dann tatsächlich gibt… Denn wenn es keine offenen Stellen gibt, können diese auch nicht bei Xing zu finden sein.
Der zweite Punkt, den Martin Weigert nicht betrachtet: Wieviele der Premium-Mitglieder bei Xing kriegen ihre Premium-Mitgliedschaft vom derzeitgen Arbeitgeber bezahlt? Ist diese Zahl eventuell so hoch, dass Xing sie schmerzhaft spüren würde, wenn dieser Teil der Bezahldienst-Umsätze abnehmen würde? Ich schätze, dass in meinem Umfeld ca. 50% der Premium-Mitglieder ihre Mitgliedschaft zumindest auf die Auslagenabrechnung setzen (wenn nicht sogar direkt bezahlt bekommen).
Wie auch immer - grundsätzlich stimme ich zu, das Xing mit seinen etablierten Bezahldiensten und den derzeitigen Umsätzen exzellent aufgestellt ist, ob die Finanzkrise nun zur Wirtschaftskrise wird oder nicht.
Zum Artikel von Martin Weigert auf netzwertig:
netzwertig.com/2008/10/17/finanzkrise-was-skype-und-xing-gemeinsam-haben/
Xing gut aufgestellt?
Martin Weigert von netzwertig sieht den Hamburger Social Network-Betreiber auch in den prognostizierten schweren Zeiten gut gerüstet. Er hat aber nicht alle Unwegbarkeiten berücksichtigt.
Werbung & Medien

ADC Buch 2009, Art Directors Club (Hrsg.)
Jeder kennt den Branchen-Wettbewerb des Art Directors Club (ADC). Es geht um Ideen. Gute Ideen. Bessere Ideen. Neue Ideen. Ideen, die überraschen aber auch überzeugen. Ideen, die verkaufen.
Die allerallerbesten Ideen erhalten den den ADC-Nagel, die begerthe Auszeichnung des ADC-Wettbewers. Und eine Auswahl der besten Ideen kommt ins ADC Buch, herausgegeben vom Art Directors Club für Deutschland. Deswegen ist das Buch nicht nur als Leistungsbeweis und Selbstbeweihräucherung der Werber zu betrachten - sondern eine inspirative Quelle für Denkanstöße, wie man selbst kreative Werbung realisieren kann. Die 46 ADC-Kategorien bieten hierfür eine intelligente Fundgrube für klassiche Werbung und andere Formen der Marketingkommunikation.
Der Preis von 98,- EUR (bei Amazonohne weitere Versandkosten) ist bei der hochwertigen Verarbeitung (Halbleineinband mit aufwendiger, tiefgeprägter Pappe) und 672 Seiten voller Ideen mit fast 2000 farbigen Abbildungen völlig gerechtfertigt. Absolute Kaufempfehlung!
Mehr zum ADC Jahrbuch (Ultimate Edition):
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ADC Buch 2009 ist da!
Nur die besten Werber-Ideen kommen ins ADC Buch. Eine inspirative Quelle für gut gemachte, erfolgreiche Kommunikation.
Design & Style
Wie jedes Jahr werden auch dieses Jahr wieder die spannenden Neubauten in eindrucksvoller Weise präsentiert. Und es gibt viel zu präsentieren - und das betrifft nicht nur die HafenCity, sondern zum Beispiel auch das aufgepimpte Bavaria-Quartier. Hervorzuheben sind vor allem die unglaublichen Bilder.
Dalmannkai in der HafenCity, Elbcampus in Harburg, Automobilmuseum “Prototyp”, Bürohaus “AdA1″, Restaurant “Abendroth” in Othmarschen, Astra-Turm und vieles mehr: Die in dieser Konzentration wahrscheinlich einzigartige architektonische Wachstumsphase von Hamburg wird in diesem Bildband eindrucksvoll dokumentiert.
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